TechnologieSo funktioniert es
Um die Technologie dahinter zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass Suchmaschinen Videodateien derzeit nicht direkt per Reverse Search durchsuchen können. Damit Reverse Search funktioniert, muss der Content bereits indexiert sein. Suchmaschinen indexieren nur Bilder, keine vollständigen Videodateien oder Audio. Darum basiert Reverse Video Search auf Standbildern aus Videos, etwa Thumbnails und Vorschaubildern, die die meisten Videoplattformen speichern und für Suchmaschinen zugänglich machen.
Sobald ein Video hochgeladen wurde, analysiert unser System Schnitte, subtile Bewegungsänderungen, Szenenwechsel und doppelte Frames. Auf dieser Basis extrahiert es nur die markantesten Keyframes aus verschiedenen Momenten des Clips. Diese Keyframes werden auf gängige Standards für Internet-Video-Thumbnails skaliert und komprimiert und anschließend im Web mit indexierten Bildern abgeglichen, um zu erkennen, wo das Video online auftaucht.
Alles, was lokal laufen kann, läuft lokal. Keyframe-Extraktion und Analyse für Reverse Video Search passieren direkt in deinem Browser, sodass deine Videodateien auf deinem Gerät bleiben.
Unser System extrahiert Keyframes, vergleicht ihre visuelle Ähnlichkeit und behält nur die markantesten. So werden passende Videos online schneller gefunden, von dir oder von Suchmaschinen.
Dieser Video-Finder funktioniert für jedes öffentliche Video. Du kannst per Video suchen, um Clips plattformübergreifend aufzuspüren, unabhängig davon, wo sie ursprünglich gepostet wurden, welches Videoformat vorliegt usw.